MPU: Vorsicht Falle?

Kurz-Zusammenfassung:

AbsturzEin Thema, das viele als hinterlistige Gemeinheit empfinden, was ich durchaus nachempfinden kann. Ich glaube aber, nach persönlicher Bösartigkeit dem Probanden gegenüber ("Na, den leg ich jetzt aber mal rein...!") sucht man vergeblich. In Wirklichkeit handelt es sich einfach um die in mancher Hinsicht sehr eigenwillige, in sich abgeschlossene "amtliche MPU-Logik", über die man dabei stolpert und sich selbst ein Bein stellt, das zu einem negativen Gutachten führen kann.

Zwei Beispiele von vielen

Machen Sie sich klar:

Wenn Sie auf diese Weise ein NEGATIV einfangen, hat Sie nicht der böse Gutachter reingelegt, sondern Sie kannten einfach die Vorgaben nicht, nach denen der Gutachter zu bewerten hat. Auch wenn Sie jetzt vielleicht fassungslos mit dem Kopf schütteln: Das hilft Ihnen nichts! Nicht Sie sind es, der die "Spielregeln" für die MPU festlegt.

Seien Sie deshalb realistisch und gehen Sie kein vermeidbares Risiko ein. Machen Sie sich unbedingt vor dem Begutachtungstermin gründlich schlau. Deshalb werden Sie im MPU-Training auch besonders auf die Fallen hingewiesen, die in Ihrem konkreten Fall "lauern".

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