Kostenlose Erstberatung

Auch mir ist klar, dass es nicht einfach ist für eine gute und bezahlbare Vorbereitung auf die MPU den richtigen Anbieter zu finden, denn die Spreu vom Weizen zu trennen ist nicht ganz einfach. Mit meiner kostenlosen Erstberatung möchte ich deshalb dabei helfen die passende Entscheidung zu treffen. 

Ein Menschenfreund also?

Wenn Sie wollen können Sie das meinetwegen gerne so sehen. Es steckt aber auch ein handfestes Eigeninteresse dahinter: Meine MPU-Vorbereitung wird nicht für jeden passen, weil ein gewisses Maß an Selbständigkeit und Eigeninitiative nötig ist. Um das frühzeitig zu klären ist die kostenlose Erstberatung gedacht.

Es ist mir wichtig, dass Sie verstehen, wie mein Konzept funktioniert und auf welches Ziel es ausgerichtet ist. Sollten Sie feststellen, dass Sie deutlich andere Vorstellungen von der für Sie passenden MPU-Vorbereitung haben, dann passen wir beide möglicherweise einfach nicht gut zusammen. Mir ist dran gelegen das frühzeitig zu klären.

Was bekommen Sie geboten?

»Erstberatung« ist ja kein sehr konkreter Begriff. Ich habe ihn trotzdem gewählt, weil diese Erstberatung recht unterschiedlich ausfallen kann. Es gibt Klienten, die sich schon intensiv mit ihrem Fall beschäftigt haben, aber es gibt auch solche, die noch sehr ahnungslos sind und entsprechend ganz andere Fragen haben wird. Bei meiner Erstberatung sind alle willkommen.

Enttäuschen muss ich Sie aber, wenn Sie erwarten, dass Sie danach bereits bestens auf die MPU vorbereitet sind. Das ist in ungefähr einer Stunde einfach nicht zu schaffen. Ich kann Ihnen aber einen recht guten Eindruck davon vermitteln, wo Sie aktuell stehen, was die nächsten Schritte der MPU-Vorbereitung sein sollten und wie viel Zeitaufwand ungefähr nötig sein wird.

Auf dieser Grundlage können Sie dann hoffentlich selbst treffsicher entscheiden, ob mein Angebot das für Sie richtige ist.

2 Gedanken zu „Kostenlose Erstberatung“

  1. ich hatte am 22.06. MPU, mir wurde direkt mitgeteilt, das es negativ ist. Begründung: ich wäre durch meine Alkoholkrankheit nie einen längeren Zeitraum trocken gewesen und das wird wohl auch in Zukunft so bleiben. Ich hatte eine Abstinenzkontrolle mit. Bericht vom Verkehrspsychologen, bei dem ich die letzten 2 Jahre war, eine Bestätigung von der Diakonie, wo ich wöchentlich eine Selbsthilfegruppe besuche, Bericht meiner Psychologin bei der ich seit 2014 in Behandlung bin. Habe mein Leben komplett umgestellt.
    Mehr kann ich nicht tun. Ich bin fix und fertig.
    Zudem habe ich am 25.06. per Post eine Aufforderung zur Schweigepflichtsentbindung für den Gutachter erhalten. Da er noch den Bericht von meiner Langzeittherapie 2013 benötige um das Gutachten abzuschliessen.

    1. >> Da er noch den Bericht von meiner Langzeittherapie 2013 benötige um das Gutachten abzuschliessen.

      Hier wird wohl der Hase im Pfeffer liegen! Wer wegen Alkohol eine Langzeittherapie gemacht hat, der wird als A1 eingestuft (= abhängig). Ich kenne jetzt ja keine weiteren Details, aber generell kann man sagen, dass man mit solchen Angaben eher zurückhaltend sein sollte.

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