Ich stelle ein paar Fragen

Es gibt eine ganze Reihe von Fragen, die ich immer wieder zu hören bekomme. Bei einigen wundere ich mich aber doch über eine ganze Portion Gutgläubigkeit bis Naivität, die dahinter steckt. Ich schreibe deshalb diesen Beitrag, um zum Nachdenken anzuregen. 

  1. Angenommen Sie waren bei der MPU und haben leider ein negatives Ergebnis erhalten. Zu erkennen ist das am Ende des Gutachtens. Dort ist die so genannte Fragestellung nochmals aufgeführt (das ist der Auftrag, den die Führerscheinstelle dem MPU-Gutachter erteilt hat) und lautet meistens ungefähr folgendermaßen: „Ist zu erwarten, dass (…)“ zusammen mit der Prognose des MPU-Gutachters: „Es ist zu erwarten, dass (…) auch in Zukunft (…).“
    Wie gehen Sie mit diesem Gutachten um?
  2. Sie werden von der Führerscheinstelle aufgefordert bis zum so-und-so-vielten das Ergebnis der MPU-Begutachtung vorzulegen. Leider ist das ja aber negativ.
    Was versprechen Sie sich davon das negative Ergebnis trotzdem abzugeben?
  3. Das Schreiben der Führerscheinstelle liest sich ziemlich bedrohlich: Wenn Sie die Begutachtung nicht vorlegen, dann darf daraus geschlossen werden, dass (…) usw.
    Was erwarten Sie, was passieren wird, wenn Sie der Aufforderung nicht nachkommen?
  4. Angenommen Sie beschließen das negative Gutachten doch lieber abzugeben.
    Was glauben Sie, was dann als Nächstes passieren wird und welche Konsequenzen das haben wird?

Bitte finden Sie selber heraus, wie die Antworten auf diese Fragen lauten müssen! Auf meiner Homepage können Sie alles Nötige dafür erfahren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *